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Auf den Spuren von Schuhmacher, Vettel und Co., ein Rennbericht!
Wenn man die Skier bzw. Snowboards gegen ein Go-Kart tauscht, kann ja nicht viel gutes bei  rum kommen! Denkt IHR!!!!!!!   Mit 21 unerschrockenen Rennfahrern haben wir auf dem Outdoor Kartring in Schaafheim die  Asphaltdecke zum Schmelzen gebracht. So viel vorne weg, es gab keine Verletzten noch  schwerwiegende Rennunfälle, sogar das safety-car musste die Boxengasse nicht verlassen.   Mit der Kraft von 9 PS, die einen mit knapp 0,3 G in den Sitz gepresst haben, und  Maximalgeschwindigkeiten um die 85 km/h waren nicht nur die Reifen schnell warmgefahren  auch die Fahrerinnen und Fahrer waren schnell auf Temperatur.  Nach der kurzen  Qualifikationszeit mit anschließender Startaufstellung - in Formel 1 Manier - ging es auf die im  Rennmodus gefahrenen 20 Minuten. START: Die erste Spitzkehre wurde fast mit 5 Karts gleichzeitig genommen, sodass es  verwunderlich war, dass nur ein Fahrer über den Grünstreifen fahren musste. Danach trennte  sich aber schon schnell die Spreu vom Weizen und es kristallisierten sich schnell die  wagemutigen Fahrer heraus, die mit quietschenden Reifen um die Kurven bretterten. Auch so  kam es recht schnell, dass die ersten Überrundungen auf der ca. 1.000 Meter langen Strecke  für spektakuläre Überholmanöver sorgten, die wiederrum in Zweikämpfen endeten, da die  Verfolger so schnell Anschluss finden konnten. Kart fahren ist halt keine Kaffeefahrt! So  waren die kompletten 20 Minuten Rennerlebnis gespickt mit Zweikämpfen, Überholmanövern  und Überrundungen aller Art. Sogar von der Zuschauertribüne wurde das Spektakel lachend  mitverfolgt.   Schweißgebadet aber voller Adrenalin ging es am Ende der Fahrt an die Zeitenauswertung.  Neben freudigen Gesichtern gab es aber auch Enttäuschungen über die eigene nicht ganz  zufriedene Zeit und sich somit ergebene Platzierung. Schuld war natürlich das Kart, „Meins  war das langsamste!“, „Das vom Ersten ist jetzt auch wieder mit der schnellsten Zeit  unterwegs!“, „Meine Reifen haben keine Temperatur aufgebaut!“ Man kann sich vorstellen,  welche Kreativität man an den Tag legt, wenn man die Schuld im Material sucht. Allerdings  war der Spaß am Ende das stärkere Erlebnis und hat die Zweifel an Material und dem eigenen  Können schnell wieder wettgemacht. Bei Burger, Schnitzel und Kaltgetränken wurden die gefahrenen Ideallinien noch  ausgetauscht und die Teilnahme für 2018 schon zugesagt, wenn es dann wieder heißt „Der  Große Preis vom Schaafheim“ am SCO Ring! 
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